Monika Leutenegger

SummerDays im Wallis - nicht nur das Wetter war der Hammer

Summerdays 2020<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>717</div><div class='bid' style='display:none;'>7533</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Die Krankenkassen Kärtchen wurden abgegeben, den Eltern «tschüss» gesagt, die Hände desinfiziert und die Schutzmasken angezogen.
Dann ging die Reise für vierzehn Jugendliche und vier Leitungspersonen am 5. Juli mit Zug und Bus nach Blatten bei Naters ins Wallis los, wo bereits eine weitere gute Seele auf uns wartete.
Wir wurden von strahlender Sonne begrüsst. Von der Bushaltestelle dauerte es einige Minuten, bis wir unsere Koffer zum Lagerhaus hinauf geschleppt hatten, wobei alle Koffer und Menschen das Ziel sicher erreichten.

Nach einer Pause, bekamen wir eine OL-Karte des ganzen Dorfes, mit deren Hilfe wir Buchstaben suchten, die das Lösungswort «Pfiffoltra» ergaben, was übersetzt aus dem Walliserdeutsch «Schmetterling» bedeutet. Von unserem Lagerhaus aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Berge, wie auch auf den Kletterpark zwischen den Bäumen, den wir am nächsten Tag besuchten. Ausserdem stand noch Minigolfspielen auf dem Programm. Leider zählte dort nicht, wer die meisten Punkte hat.

In den nächsten Tagen standen noch folgende Aktivitäten auf dem Plan: Eine Wanderung mit Sicht auf den Aletsch-Gletscher, eine Talfahrt mit dem Trottibike, Baden in der Therme in Brig, Shoppen, Bowlen, Abendessen im McDonalds, eine ungeplante Wasserschlacht, bei der niemand trocken blieb, UHU (ums Huus ume) und ein Karaoke-Abend. In unserer Freizeit, spielten wir Volleyball, Ping Pong, diverse Kartenspiele oder wir nutzten den «Tschüttäli»-Kasten. Abends wurden dann jeweils noch einige Runden «Werwölfeln» gespielt und anschliessend musste das Handy abgegeben werden.

Ich fand, das Programm war der Hammer und denke, dass für alle etwas dabei war. Es kamen auch tolle Leute mit und immer war etwas los. Ich würde das Lager jedem empfehlen. Bis auf ein paar «Pflästerli» kamen dann auch alle wieder unversehrt nach Hause.
Luna Scinta, Teilnehmerin SummerDays
Bereitgestellt: 10.07.2020     Besuche: 3 heute, 55 Monat 
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