Achterbahn statt Eiffelturm

Miniplausch 2020  <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;David&nbsp;Hug)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>762</div><div class='bid' style='display:none;'>7767</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Die Ministrantenreise nach Paris wurde hoffnungsvoll auf nächsten Herbst verschoben. So lud das Programm statt dessen ein zum Ferien(S)pass.
Dieses war nicht minder interessant. Fast sechzig Ministrantinnen und Ministranten aus unserer Pfarrei besuchten die unterschiedlichsten Module. Am Freitag gingen wir mit Jim Knopf auf die abenteuerliche Suche nach den wilden 13. Nach dem Happy-End auf der Leinwand stärkten wir uns am Grill und starteten in einen spielreichen Abend im Pfarreizentrum.

Am Samstagmorgen führte uns ganz spontan die Wächterin des Munots durch «ihre» Festung und nahm uns mit in das geschichtsträchtige Schaffhauser-Wahrzeichen. Weiter ging’s in die Miniaturwunderwelt Smilestones, wo es neben animierten Zügen, Autos und Helikoptern, unzählige Schweizer Sehenswürdigkeiten im Klein-Format zu sehen gab. Den Nachmittag verbrachten wir im Wald beim Heerenberg mit dreizehn tollen Huskys. Beim Spaziergang an der festen Leine stellte sich nur die Frage: wer geht mit wem spazieren. Wir lernten viel über den Umgang sowie die Geschichte des Rudeltiers und genossen die Zeit mit den Vierbeinern sichtlich.

Der Sonntag war kaum angebrochen, schon machten sich tapfere Minis auf den Fussweg von St. Gallenkappel via Kloster Wurmsbach bis zum Alpamare. Dort warteten sie sehnlichst auf die Ankunft der etwas gemütlicheren Carreise-Gruppe. Für die einen ging nun der Rutsch- und Badespass los, die andere zog es zum kniffligen Monkstrail ins Kloster Einsiedeln. Wer nach dem bisherigen Programm noch nicht müde war, bereute das lange Wachbleiben spätestens am Montagmorgen früh. Um kurz nach 6 Uhr brummte der gut gefüllte Seiler Car los Richtung Rust in den Europapark. Ob actionreiche Achterbahn oder doch lieber gemütlichere Gefährte, alle fanden im Park etwas, das ihnen Spass machte.

Am Dienstag lautete für Viele das Motto: Ausschlafen. Vom Modul «Spiel und Spass» machten daher nur Wenige Gebrauch. Dagegen lockten umso mehr die unterschiedlichen Angebote am Nachmittag: Lasertag, Minigolf, Skillspark oder Wildtierpark. Wiederum war für alle etwas Passendes dabei. Zum krönenden Abschluss dieser Tage duellierten wir uns im Bowling.
Glücklich und dankbar blickt das Organisationskomitee zurück auf diese gelungenen Tage. Dennoch hoffen wir, dass Paris uns nächstes Jahr mit offenen Armen empfangen wird!
David Hug, Gesamtleitung Minis St. Anna,
Bereitgestellt: 30.08.2020     Besuche: 42 Monat 
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