Monika Leutenegger

«Outdoor»-Suppentag in Frauenfeld

Suppentag Frauenfeld 2021 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Monika&nbsp;Leutenegger)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>117</div><div class='bid' style='display:none;'>8075</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Zum ersten Mal nach über 50 Jahren wurde der Suppentag in Frauenfeld am Samstag, 20. März, im Freien durchgeführt.
Für den «Outdoor»-Suppentag haben sich alle Beteiligten mit viel Elan und Freude ins Zeug gelegt. Das Wetter war uns trotz kalter Temperaturen wohl gesinnt und die Menschen sind der Einladung und dem Aufruf gefolgt. Man merkte, dass das Anstehen und Warten schon zur neuen Normalität gehört. Die feine Gemüsesuppe (gekocht von den «Meier’s Chöche») und die Vielfalt an Kuchen waren begehrt und kamen bei Jung und Alt gut an. Auch der Stand der Missionsfrauen trug zum Gelingen und Erfolg des Suppentags bei. Wer hätte gedacht, dass wir mit beinahe 4000 Franken unsere bisherigen Tageseinnahmen der Vorjahre übertreffen würden?

Die Stimmung an beiden Standorten, dem «Suure Winkel» und dem Bistro «Zur Alten Kaplanei» war sehr gut und fröhlich. Weil wir keine Sitzgelegenheiten anbieten durften, suchten sich die Leute selbst ein Plätzchen an der Sonne oder genossen im Stehen den Austausch mit anderen.

Der Erlös kommt folgenden Projekten zugute: dem Berufsbildungszentrum Savannakhet in Laos, wo es darum geht, dass junge Menschen lernen, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und es ihnen mit einer vielseitigen Ausbildung ermöglicht wird, nach ihrem Abschluss wieder in ihr Dorf zurückzukehren oder weiter zu studieren. Fastenopfer unterstützt eine Partnerorganisation in Indien, wo Adivasi und Dalits geholfen wird, aus eigener Kraft aus Verschuldung und Abhängigkeit zu kommen. Die beiden Volksgruppen gehören zur untersten Kaste und fristen ein Dasein am Rande der Gesellschaft. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Homepages.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten im Hinter- und im Vordergrund.

Ruth Krähenmann
Bereitgestellt: 16.03.2021     Besuche: 67 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch