Wohltaten für eine gerechte Welt

Suppentag Herdern<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>117</div><div class='bid' style='display:none;'>4823</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

«Auferbauung» – an diesen alten Begriff der Frömmigkeitsgeschichte erinnerte Pfarrer Richard Ladner am Suppentag.
Es ging aber um mehr als um eine innerliche Wohltat: Symbolisch bauten die Gottesdienstteilnehmenden aus selbstbeschrifteten Schachteln den Beginn einer Mauer. Darin verpackt Ideen zu Wohltaten, wie wir wohl tun für eine bessere, gerechtere Welt. Wie wir «Teil des Wandels werden», wie das heurige Motto von Brot für alle/Fastenopfer lautet. Im Hintergrund stand die Predigt des Theologischen Leiters der Pfarrei St. Anna, Thomas Markus Meier. Ausgehend von der Tageslesung aus dem letzten Buch der hebräischen Bibel, 2 Chronik, worin knapp erzählt wird, wie Nebukadnezar, König aus Babylon, den Jerusalemer Tempel zerstörte. Der Schluss der jüdischen Bibel aber bleibt nicht bei den Trümmern stehen, sondern blickt voraus auf den Wiederaufbau. Auferbauung: Wie können wir mitarbeiten an einer zukunftsfähigen Welt? Konkret auferbauend, eine Wohltat, war neben der Sammlung für ein Projekt in Laos, im Anschluss das gesellige Beisammensein bei Suppe und Spaghetti, zum Aufbau von Seele und Leib…


Thomas Markus Meier,
Bereitgestellt: 17.03.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch