Monika Leutenegger

Ökumenischer Gottesdienst mit den Schulkindern des Heilpädagogischen Zentrums

Gottesdienst HPZ 2018 <div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>360</div><div class='bid' style='display:none;'>5186</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Am Sonntag 27. Mai feierten der evangelische Pfarrer Haru Vetsch, der katholische Koordinator der Pfarrei St. Anna, Lukas Schönenberger und die Katechetinnen Daniela Leuenberger, Rahel Frei und Susan Umbricht einen ganz besonderen Gottesdienst in der Stadtkirche.
Ein Gottesdienst mit vielen Familien, den Schülerinnen und Schülern der heilpädagogischen Schule Frauenfeld und den Kirchenbesuchern. Es war eine lebendige und abwechslungsreiche Feier mit vielen eindrücklichen Momenten, die sicher in Erinnerung bleiben werden. Hier ein paar Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schüler:
- Die Schulkinder waren beeindruckt von der grossen Osterkerze und fanden es sehr schön, dass Lukas Schönenberger sie extra vom Ständer herunternahm, damit sie Andrina selber anzünden konnte.
- Beeindruckt waren sie auch von dem lauten Klang des Gongs, der Dank Mikrofon bis ganz hinten in der Kirche hörbar war.
- Sie erzählten, dass der Pfarrer einen Assistenten hatte, nämlich Flurin. Dieser nahm immer die Bilder weg, damit alle wussten an welcher Stelle des Gottesdienstablaufes wir gerade sind und was als nächstes kommen würde. Ob jetzt gebetet, gesungen oder eine Geschichte erzählt wird.
- Die vier verschiedenen Posten zum Thema «SEGEN» fanden sie auch toll; das Gestalten der Segenskarten, das Theaterspielen, das Durchbrechen der Karton-Wand um zu Jesus zu gelangen und natürlich das Gestalten des riesigen Plakates mit allen Händen von den Besuchenden (es hängt jetzt im Begegnungsraum im Oberwiesen, es sind 79 Hände darauf!)
- Die Schulkinder waren stolz, dass sie so viel mitmachen durften, beim Lesen und Gebärden der Fürbitten und Gebete, beim Instrumentenspielen während der Geschichte

Der Schluss bewegte uns sehr. Wir versammelten uns alle um den Taufstein in der Mitte der Kirche. Wir schenkten uns ausgehend vom Taufstein in alle vier Himmelsrichtungen den Segen Gottes, indem wir in die Hand des Nachbars, der Nachbarin, ein Kreuz zeichneten und den Segen Gottes wünschten und weitergaben. Mit diesem Segen gestärkt gingen wir alle nach draussen und genossen bei herrlichem Sonnenschein einen feinen Apero und hatten noch viel Zeit, um einander kennenlernen und uns auszutauschen.

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen und mitgefeiert haben.

Susan Umbricht Katechetin HPZ
Monika Leutenegger,
Bereitgestellt: 20.05.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch