Monika Leutenegger

Solidarität und Unterstützung für Notlagen zuhause und in der Welt

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Die katholische Kirchgemeinde FrauenfeldPLUS hat im neigenden Jahr verschiedene Projekte in einem Gesamtbetrag von knapp 35'000 Franken mitgetragen und mit kleineren und grösseren finanziellen Beiträgen unterstützt.

Einige Beispiele:
In der Region durften wir verschiedene Projekte mittragen, so eine Tagesstätte für Demenzerkrankte oder das Mitfinanzieren von abwechslungsreichen Ferientagen für Bewohnerinnen und Bewohner einer sozialen Institution. Beiträge gab es auch für Initiativen von Jugendgruppen und den Umbau des Spitalradios Frauenfeld sowie neben anderem auch die weitere Lancierung der Kulturlegis für Bedürftige im Kanton Thurgau.

Mit Blick auf die Notlagen der Welt wurden längerfristige Projekte und nachhaltige Initiativen mitgetragen. Spezifisch erwähnt seien die Nothilfe für Opfer von Flutkatastrophen in Indiens Süden und in Indonesien, ein Unterstützungsprogramm zugunsten von Folteropfern in der Türkei, ein Förderprogramm für indigene Mütter und Kinder in Bolivien, Projekte zur Verbesserung von Anbau- und Verarbeitungsmethoden in Asien und Afrika sowie ein Gesundheitsprojekt auf den Philippinen.

Solidarität und Anteilnahme an der Not der Welt – mit unseren Beiträgen können wir Zeichen der Hoffnung und des Mittragens geben und unsere Verbundenheit mit Menschen in Not ausdrücken.

Dankbare Rückmeldungen von Betroffenen bestätigen immer wieder aufs Neue, dass diese Beiträge sehr geschätzt und auch als notwendend erlebt werden. Offensichtlich sind diese Solidaritätssignale für die Betroffenen wertvoll und ermutigend, auf dem Begonnenen aufzubauen und das Gute weiter zu verfolgen.

Kirchenvorsteherschaft der Kirchgemeinde FrauenfeldPLUS
Pius Gründler, Ressort Soziales
Bereitgestellt: 01.11.2018      
aktualisiert mit kirchenweb.ch