Unterwegs mit Jeremia

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Die diesjährigen Kinderbibelwochen standen unter dem Thema «Jeremia - eine Mutmachgeschichte».
Jeremia ist das dickste Buch im Alten Testament. Der junge Mann Jeremia, der in seinem Garten arbeitet, wird von Gott berufen. Er wird zum Propheten - zum Sprachrohr Gottes. Jeremia soll die Menschen wachrütteln, er zeigt den Menschen damals (etwa 600 Jahre vor Christi Geburt) wie auch heute, dass es wichtig ist, hinzuschauen wie gehandelt, wie geredet wird. Jeremia vertraut seinem Gott auch in tiefster Not, nämlich als er im dunklen Brunnen gefangen ist.

Um Mut ging es in diesen Wochen. Den Mut hinzustehen und Menschen zu befragen, was sie an dieser Welt ändern würden. Erleben durften die Kinder und jungen Menschen, dass ein Lied die Menschen im Altersheim zum Strahlen bringt. Geld wurde gesammelt für starke Frauen (Fastenopfer 2019) und auch dies mit Liedern, gesungen auf öffentlichen Plätzen in Frauenfeld. Umgesetzt wurde das Thema aber vor allem auch im Miteinander. Das Miteinander, das entsteht durch Theaterspiel, Gesprächsrunden, Spiel und Spass, beim Basteln und im Miteinander, das wächst, wenn gesungen und gebetet wird.

240 Kinder und junge Menschen waren unterwegs - ein richtig fröhliches Pfarreizentrum war das in den Frühlingsferien. Kinderbibelwochen sind ein Miteinander von Christinnen und Christen aus der katholischen und evangelischen Kirche in Frauenfeld - gelebte Ökumene. Sie können in dieser wundervollen Art nur Dank der vielen ehrenamtlichen Arbeit junger motivierter Hilfsleitenden und Leitenden durchgeführt werden. Merci Euch allen! Auch allen Eltern ein herzliches Dankeschön für das grosse Vertrauen in unsere Arbeit. Wir freuen uns schon auf die Kinderbibelwochen im 2020.

Gunhild Wälti und Karin Meyer

Bereitgestellt: 13.04.2019      
aktualisiert mit kirchenweb.ch