Monika Leutenegger

Frauenfelder Mini Olympioniken

Minifest<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kath-frauenfeldplus.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>560</div><div class='bid' style='display:none;'>6792</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Wer an diesem Samstagmorgen die Decke nochmals über den Kopf ziehen und weiterschlafen wollte, wäre selbst schuld gewesen. Bei wunderschönem Wetter machten sich vierzehn selektionierte Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam mit ihren Trainern Lukas und David auf den Weg nach Weinfelden.
Unter epischer Musik wurde von einem Rollschuhfahrenden Ministrant das olympische Feuer entzündet und damit die Spiele eröffnet. Geschwindigkeit bei den Stafetten, Geschicklichkeit beim Eierparcour, Taktik beim Quizlösen und künstlerische Fähigkeiten beim Fahnenmalen waren gefragt. Nebst den Disziplinen gehörten aber auch verschiedene spassige Ateliers und freies Spielen zu diesem aussergewöhnlichen Tag. Trotz bescheidenem achten Rang reiste unsere Ministrantenschar glücklich zurück nach Frauenfeld beziehungsweise weiter nach Uesslingen, denn wir hängten gleich noch ein Mini-Weekend an.

Stefanie und Joel bereiteten das Chilegmeindhuus für unsere Ankunft vor. Dem sowieso schon ereignisreichen Tag folgte ein vielfältiger Abend mit Poker, Roulette, UNO oder Basteln von Himmelslaternen. Müde und zufrieden liessen sich die Minis im provisorischen Massenlager nieder. Bereits früh am Sonntag bereitete Stefanie mit tüchtigen Helferinnen einen ausgewogenen Brunch vor. Es folgte ein Sofa-Wort-Gottesdienst im Jugendraum, welchen manche Ministrantin und mancher Ministrant nicht so schnell vergessen wird.

Im Geländespiel rund um die Kirche gingen die Kinder der Frage nach, wie man zu Gott findet. Der abenteuerliche Weg führte sie via Metzger, Bäckerin, Schmid und Holzfäller schliesslich zum Mönch, welcher mit ihnen nach Antworten suchte. Damit wir die Minis auch wirklich müde ihren Eltern übergeben konnten, führten wir noch ein organisiertes Chaos vom Keller bis in den Jugendraum durch. Hinter jeder Zahl versteckte sich ein Begriff. Dieser wurde zum Passwort für die Beantwortung der nächsten Frage. Je nach Antwort führte dies die Gruppe näher zum oder weiter weg vom Ziel.

Als sich das organisierte Chaos legte, räumten auch wir unsere Sachen und schlossen dieses kurzweilige Mini-Weekend mit der Rückfahrt nach Frauenfeld. Es hat viel Spass gemacht und wir freuen uns bereits auf den nächsten Anlass!

Fürs Minileiterteam, David Hug Katechet / Jugendarbeiter RPI,
Bereitgestellt: 14.09.2019     Besuche: 66 Monat 
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