Frühlingsexkursion des «Café Ukraine»
Nach den Frühlingsferien fand der siebte Ausflug des «Café Ukraine» statt. Diesmal lernten die Ukrainerinnen und Ukrainer die Stadt St. Gallen und ihr Naherholungsgebiet Drei Weieren kennen.
Am Sonntag, 26. April, versammelten sich am Nachmittag 13 Ukrainerinnen und Ukrainer, Pfarrerin Sabine Schüz, Diakon Alex Hutter und Linda Morf vom «Café Ukraine» am Bahnhof Islikon. Zuerst fuhren wir mit dem Zug nach St. Gallen. In der geschichtsträchtigen Kantonshauptstadt angekommen, spazierten wir bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein los.
Zuerst flanierten wir durch die schmucke Altstadt bis hin zur imposanten Stiftskirche. Nach einer kurzen Besichtigung ging es weiter zur Mühleggbahn. Sicher und schnell beförderte uns die Standseilbahn hoch in den Stadtteil St. Georgen. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung zu unserem eigentlichen Ziel: die Drei Weieren. Wir umrundeten den Mannenweier und liessen uns dann auf den Holzbänken am Ufer nieder, wo wir gemeinsam ein kleines Picknick genossen. Nachdem alle wieder etwas Energie getankt hatten, stiegen wir noch auf eine kleine Anhöhe, von der aus man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt bis hin zum Bodensee hatte.
Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof, welcher uns durch die idyllische Mülenenschlucht führte. Auf dem Bahnhofsplatz erklärte Linda Morf noch kurz die Funktionsweise der ins Auge stechenden Binären Bahnhofsuhr. Darauf traten wir definitiv die Heimreise an und stiegen in den Zug zurück nach Islikon.
Müde, aber zufrieden, dass wir einen solch zauberhaften Frühlingstag zusammen verbringen und die Ukrainerinnen und Ukrainer für ein paar Stunden aus ihrem nicht immer einfachen Alltag herausholen konnten, machten wir uns dann auf den Nachhauseweg.
Für das «Café Ukraine», Linda Morf