Jahresversammlung der Frauengemeinschaft
Am Donnerstag, 26. März, fand die 149. Jahresversammlung der Frauengemeinschaft St. Anna mit 58 Mitgliedsfrauen, fünf Gästen und drei ehemaligen Präsidentinnen statt.
Der Saal strahlte in feierlich fröhlichem Kleid ein herzliches Willkommensein aus und lud zum Verweilen ein. Mit einem besinnlichen Wort unserer Präses Stefanie Hug wurde zuerst der Penneplausch eröffnet und somit die Gelegenheit zum Austauschen und Geniessen genutzt.
Um 19.15 Uhr wurde dann von der Kassierin Saskia Guler der geschäftliche Teil der Jahresversammlung eröffnet. Die Traktandenliste wurde einstimmig genehmigt, sodass die einzelnen Geschäfte ordnungsgemäss und zügig behandelt werden konnten. Im weiteren Verlauf wurden alle abstimmungspflichtigen Geschäfte angenommen. Etwas ausführlicher fiel das Traktandum «Informationen aus dem Vorstand» aus. Da ging es um die aktuelle Situation des kleinen Vorstandes, der nur aus drei Frauen besteht, wovon nur gerade zwei für die operativen Tätigkeiten sprich das Tagesgeschäft zuständig sind. Dass da ganz schön viel Verantwortung und Verpflichtung auf diesen wenigen Schultern lastet, leuchtet ein. Die Präsidentin kündigte zudem an, dass sie sich noch zwei Amtsjahre in ihrer jetzigen Funktion vorstellen kann. Da war ein Blick in die Zukunft unumgänglich.
Dankeschön für Wirken und Sein
Der Vorstand unterbreitete den anwesenden Mitgliedsfrauen konkrete Massnahmen. So ist man auf der Suche nach 2-3 Frauen, die sich künftig um das gemütliche Beisammensein an Anlässen kümmern. Dazu gehören Adventseinstimmung, Maiandacht und Lichtfeier. Weiter war man auf der Suche nach einem Team bestehend aus 3-5 Frauen, die zusammen mit dem Vorstand das nächste Jahresprogramm inklusive Kickoff anpacken. Die Suche nach Vorstandsmitgliedern wird zudem im kommenden Jahr intensiviert. Der Vorstand gab auch zu bedenken, dass es nicht der Plan ist, so etwas Wertvolles und gut Funktionierendes wie unsere Frauengemeinschaft St. Anna aufzugeben. Das ist definitiv nicht der Plan. Der Vorstand legt die Verantwortung für die Zukunft in die Hände aller. Zusammen gelingt es mit kreativem und breitem Denken noch viele Jahre zu bestehen, daran glaubt er mit ganzem Herzen.
Anschliessend wurde mit besonders viel Freude das neue Jahresmotto «Eile trifft Weile» und das wiederum äusserst kunterbunte Jahresprogramm 2026/2027 vorgestellt. Die Flyer zu den neuen Anlässen wurden später rege begutachtet und mitgenommen, schon ganz in der Vorfreude auf all das Bevorstehende. Seinen Abschluss fand der geschäftliche Teil mit zwei Grussworten, zum einen äusserte der Pfarrer Roland Häfliger seine Bewunderung für das Engagement des Vorstandes und sprach einen grossen Dank für unser Wirken und Sein aus. Auch Jeannette Fischer vom Kirchgemeinderat tat es ihm gleich und liess die versammelten Frauen wissen, dass wir uns, was die Zukunft angeht, gerne jederzeit bei ihr melden dürfen. Auch sie helfe in ihrer Funktion gerne mit, dass es uns weiterhin gebe. Ganz am Schluss dankte der Vorstand noch allen, die zum guten Gelingen des Abends beigetragen hatten, ganz besonders auch dem Küchenteam rundum Nicola Davoli.
Abgerundet wurde der Abend mit dem bereits zur Tradition gewordenen Etagèrendessert. Noch einmal wurde das Verweilen bei guten Gesprächen und einer Tasse Tee oder Kaffee so richtig genossen. Dank dem Fahrdienst von Esther Diethelm kamen später auch noch jene Frauen gut nach Hause, die keinen Bus mehr nehmen konnten. Es war eine rundum gelungene 149. Jahresversammlung, darüber war man sich einig.